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Schweden
Fiber in Osby PDF Drucken E-mail
Geschrieben von Administrator   
Jul 15, 2015 at 01:52 PM

Nein, kein Tipfehler, es ist auch keiner krank ;)

Es scheint, wir bekommen tatsächlich unseren neuen Internetzugang über Lichtwellenleiter...

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Schneckenpost PDF Drucken E-mail
Geschrieben von Christa   
Nov 12, 2010 at 01:40 PM
Letzte Änderung ( Nov 23, 2010 at 01:52 PM )

 

... Vorweg möchte ich anmerken:
Eine Fahrt nach Osby in Südschweden/Ausgangspunkt nahe Münster in NRW, dauert mit dem PKW, bei normaler Geschwindigkeit, ca. 9 Stunden. Dabei werden von uns unzählige DHL Lkw überholt...

Nun, da wir ca. 3 Wochen in Schweden bleiben wollten, kam ich auf die glorreiche Idee, auch einmal ein Päckchen, nach Osby schicken zu lassen. Erkundigungen bei den Nachbarn ergaben, das das ungefähr 4-5 Tage dauern kann und einen kleinen Aufpreis beinhaltet... kein Problem – so dachte ich zu anfangs.

Also, ab ins Internet, Bestellung aufgegeben. Kurze Zeit später erhielt ich von betreffender Firma eine Email, ob ich denn auch die 19,99 Euro Versandkosten mit überwiesen hätte!

Natürlich“, schrieb ich zurück, "ich hatte bei Ihnen ja keine Chance auf Überprüfung meiner Bestellung, sonst hätte ich mir das Päckchen nach Deutschland schicken lassen - bei 19,99 Euro Versandkosten!"  In Fachkreisen sozusagen ein Schnapperpreis!

Nun, was soll ich schreiben. Nach 13 Tagen immer noch kein Päckchen in Sicht. Auf Anfrage bei besagter Firma die Antwort: Ja sicher haben wir das Päckchen nach Schweden verschickt...

Mmmh, Geduld ist nicht gerade eines meiner Stärken, aber nach nun doch 14 Tagen ging meine Überlegung weiter: Da unser schwedischer Postbote auch nicht unbedingt „hitverdächtig“ und der Schnellste ist ... könnte es ja sein, das er vergessen hat, in unseren Briefkasten eine Benachrichtigung zu werfen. Zur Info: wenn er dann kommt, geschieht das ohne Aussteigen – die Briefkästen stehen vom Auto erreichbar, nahe der Straße - dann wird erst einmal geschaut „ob die Deutschen im Lande sind“, danach kommt der Rückwärtsgang zum Einsatz und die Post wird eingeworfen...

Ich also mit meiner deutschen Nachbarin, die der schwedischen Sprache mächtig ist, zur Post und Paketstation im ICA Supermarkt. Ein junges Mädchen schaute uns, nach Vortragen meines Anliegens, völlig verstört an und meinte: „Es sind viele Päckchen in Schweden unterwegs!“ Ja nee, iss klar, da wäre ich jetzt von alleine nicht drauf gekommen Wink

Auf meine Anmerkung, das das nun schon ca. 14 Tage unterwegs ist, bemühte sie sich dann doch, eine kurze Bestandsaufnahme im hinteren Bereich der Paketstation zu machen – tief Durchatmen sagte ich mir, dennoch kamen mir Gedanken wie : Man Mädchen, passe bloß auf, das Du Dich nicht verläufst oder gar überarbeitest!“

Nun, das Ende dieses Postbesuches war, das ich morgen noch einmal mit der Sendenummer hereinschauen könnte und sie würde dann versuchen zu schauen, wo das Päckchen schon ist. Naja, wenn sie genauso schnell nachschaut wie sie läuft, müssen wir noch ein paar Tage oder Wochen dranhängen...

... ich werde den Bericht Vervollständigen, wenn das besagte Päckchen uns erreicht hat ...

 Ich kann heute am 23. November 2010 berichten, das das Päckchen, nach über 3 Wochen, dann endlich bei uns eingetroffen ist. Verbunden mit einer kleineren Weltreise, die in Deutschland/NRW begann, über die Schweiz/Basel ging, wieder zurück nach Deutschland und schließlich durfte sich dieses kleine arme Päckchen dann auf nach Schweden machen > als "Transit Sendung mit Form" < was auch immer das bei DHL bedeuten mag. Die Versandkosten von 19,99 Euro waren also mehr als berechtigt, denn preiswertiger geht so eine große Reise wohl kaum Laughing

 

 

 

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Ein Dach für Schweden PDF Drucken E-mail
Geschrieben von Christa & Peter   
Jul 27, 2010 at 01:41 PM
Letzte Änderung ( Jul 28, 2010 at 09:58 AM )

Viele Meinungen hatten wir eingeholt: " Was macht man mit einem 60 Jahre alten Dach ..." ???

Die schwedische Devise lautete: "Drauf lassen solange es noch dicht ist"!!!

Hört sich gut an und ist vor allen Dingen preiswert. Das Problem ist nur, woran erkennt man nun, ob es dicht ist oder nicht? Wir reden ja nicht von einem Schuppen, indem es direkt auf den Kopf regnet, wenn das Dach undicht ist.

Bisher hatten wir keine wirklichen Probleme. Es gab die ein oder andere bekannte Stelle, besonders am Kamin, wo das Dach offensichtlich nicht mehr ganz so dicht war.
Im Frühjahr diesen Jahres musste ich jedoch auf's Dach. Der Schornsteinfeger hatte einige der Pfannen durchgetreten, dazu kam auch noch, das die Auflage der installierten Leiter durch die Pfannen gebrochen war.
Ich habe alles erst einmal provisorisch abgedichtet und dabei einen Blick auf die Unterkonstruktion werfen können. Die Schicht aus Holzschindeln und Konterlatten sah, bis auf die hinteren Traufen, noch sehr gut aus...

Unsere Entscheidung nach dieser Aktion jedoch war gefallen: Im Sommer muß das Dach runter!

Unser Nachbar Thomas organisierte uns den Container und auch die ein oder andere Hilfe. Schön ist es, wenn die Nachbarn Besuch haben, welcher lieber auf dem Dach rumkraucht, als schwedische Freizeitparks zu besuchen :-)

Also, hier muß das alte Dach rein ...

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Schwedenwäsche PDF Drucken E-mail
Geschrieben von Christa   
Jul 20, 2010 at 11:11 AM
Letzte Änderung ( Jul 28, 2010 at 09:45 AM )

Die Geschichte von Frau Hahndotter, die Wäsche im schwedischen Garten aufhängen wollte ....

 

An einem schönen Sommertag im Juli, entschloss sich Frau Hahndotter ihre neu erworbene Wäschespinne im Garten aufzustellen. Da der Vormieter eine wundervolle, alufarbene Hülse im Boden belassen hatte, die leider viel zu groß war, entschloss sich Frau Hahndotter die mitgelieferte Bodenhülse, einfach in dieses alufarbene Rohr zu stecken. Noch ein bisschen fixiert und alles passte wunderbar.

Als sie mit ihrer Wäschespinne anrückte und diese in das Rohr stellen wollte, verschwand die gerade noch fixierte, mitgelieferte Bodenhülse darin. Der Versuch, die Spinne darauf zu stellen missglückte kläglich. Frau Hahndotter, gar nicht dumm, rückte mit Zange, Schraubenzieher und einer Feile mit weinrotem Griff an, um besagte Hülse aus dem Loch zu ziehen. Nun ja, da die Feile ihr für ihr Vorhaben am robustesten erschien, versuchte sie es damit. Die vermeintlich robuste Feile jedoch, verließ den Griff und fiel ebenfalls in die schon versunkene Bodenhülse.

Frustriert versuchte Frau Hahndotter die Feile, aus dem sich in der Ursprungshülse befindlichen Güllewasser, mit den Fingern herauszuziehen. Ohne Erfolg... vollständig entnervt  nahm sie ihre Wäschespinne und zog von Dannen. Im vorbeigehen sah sie aus den Augenwinkeln einen wundervollen, selbstgefertigten Sonnenschirmständer stehen.

Einen Versuch ist es wert, dachte sie bei sich und stülpte, mit etwas Gewalt, die neu erworbene Wäschespinne darüber.

Vorteil dieser neuen Konstruktion: sie kann nun die Wäsche hinstellen, wo sie möchte....

Nachteil: ... leider hat nun der Sonnenschirm keinen Ständer mehr ....

Fazit: an manchen Tagen sollte man doch besser im Bett bleiben und die Arbeit ruhen lassen...

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Aschewolke PDF Drucken E-mail
Geschrieben von Christa und Peter   
Apr 17, 2010 at 10:30 AM
Letzte Änderung ( Sep 01, 2010 at 03:22 PM )

Nun, einige von euch wissen ja bereits, dass wir häufiger nach Schweden fahren. Die Betonung liegt auf fahren, und zwar mit dem Auto.
Diesmal wollten wir aber nur ein paar Tage dort verbringen und die günstigen Air Berlin Tickets kamen uns gelegen. Also, Dienstag morgen um 6:30 nach Kopenhagen und Donnerstag Abend 20:30 wieder zurück. Denkste! Da gibt es ja noch diesen Vulkan auf Island.
Es sollte also nicht sein, dass wir am Donnerstag Heim fliegen. Schwupps, umgebucht auf Freitag Abend. Kein Problem ...
Der Freitag kam und die Wolke blieb. Ticket umgebucht in den Mai und nun? Bleiben ging nicht, wir wollen am Montag in die Türkei. Arbeitskollegen sitzen ebenfals fest, also Auto organisiert und los ging es am Freitag Nachmittag Punkt 15:00 Uhr.
Da andere Kollegen schon mit Auto unterwegs sind, hatten wir einen sehr guten Überblick über die Verkehrslage. Daher war die Entscheidung schnell getroffen, wir fahren die Fähre Helsingborg-Helsingör und dann weiter nach Rodby.
Kurz vor Kogge dann die Info, min. 1 Stunde Wartezeit an der Fähre nach Puttgarden. Na dann, eben über Odense.
In Wildeshausen West trafen wir dann einen Trucker, zwei Stunden musste er an der Fähre warten. Puuh, richtige Entscheidung.
Ohne nennenswerte Staus waren wir nach knapp 8:30 Stunden wieder daheim.  Für eine Strecke von etwas über 700km ein guter Schnitt.
Schöne Grüße von hier aus an unsere Mitfahrer Anja und Thomas. Und, Danke für Info dass der helle Punkt unterhalb der Mondsichel die Venus war. Ein Flugzeug konnte es ja nicht sein.

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